Geschichte der Bäckerei Held

1897: Am 9. November erwirbt der Bäckermeister Johann M. Lutz das Anwesen Haus-Nr. 55 in Dietenhofen. Mit dem Umbau der ehemaligen Schlosserei unterhalb der Kirche beginnt hier die
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Geschichte der Bäckerei Konditorei Held. Ein Ster Holz zur Befeuerung des Backofens und ein Doppelzentner Mehl waren die Hochzeitsgeschenke der Nachbarn, mit denen der junge Bäckermeister und seine Frau Babette an den Start gingen und den Grundstein für unser Familienunternehmen legten.

1928: Schwiegersohn Georg Weber übernimmt die Bäckerei und führt sie mit Ehefrau Margarete 25 Jahre lang.

1953: Es gibt einen weiteren Namenswechsel als erneut ein Schwiegersohn, Christian Held, das Geschäft übernimmt. Dieser führt das Geschäft mit seiner Frau Emmi in 28 erfolgreichen Jahren unseren moderneren Zeiten entgegen.Emmi Held

1958: Der mittlerweile veraltete Betrieb wird abgerissen und an gleicher Stelle ein Wohnhaus mit Bäckerei errichtet.

1981: Kurt und Ingrid Held übernehmen die Bäckerei. In Dietenhofen ergibt sich die Gelegenheit eine ehemalige Fleischwarenfabrik in eine moderne Backstube umzubauen. Zu diesem Zeitpunkt werden 7 Mitarbeiter beschäftigt.

1992: Der Betrieb wird um unser „Café Zehntscheune“ in Dietenhofen erweitert.

2003: Ein weiteres Großprojekt unser „Café Krokant“ in Ansbach wird eingeweiht.

2005: Wir eröffnen unser „Markt-Back-Haus“ – eine Verkaufsstelle mit kleiner Brotzeitstube und Holzbackofen im Brücken-Center in Ansbach.

Heute: Der Betrieb besteht aus 11 Verkaufsstellen und beschäftigt nunmehr über 100 Mitarbeiter, davon ca. 25 in der Produktion, 4 in der Verwaltung und über 70 Mitarbeiter und -innen im Verkauf.